Digitalisierung und Online-Publikation der Zentraldepotkartei(en)

Ein Kooperationsprojekt der Kommission für Provenienzforschung mit dem Archiv des Kunsthistorischen Museums

Im Herbst 1938 wurde im ersten Stockwerk der Neuen Burg, vor allem in den burggartenseitigen Räumen, das sogenannte Zentraldepot für beschlagnahmte Sammlungen eingerichtet. Eingelagert wurden hier Objekte aus Wiener Kunstsammlungen, die ihren als jüdisch geltenden EigentümerInnen durch das nationalsozialistische Regime seit März 1938 entzogen worden waren…
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